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In der Bauform des Frontgeschirrspülers beziehungsweise der Fronttürgläserspülmaschine sind die kleinsten Bauformen im industriellen und gewerblichen Bereich verfügbar. Diese werden oft dort eingesetzt, wo beengte Verhältnisse herrschen, so zum Beispiel hinter dem Tresen einer kleinen Kneipe oder in der Küche eines kleinen Restaurants. Wie der Name schon sagt, lässt sich dieser Maschinentyp über eine Tür oder eine Klappe an der Frontseite des Gerätes öffnen, ähnlich wie bei einem regulären Haushaltsgeschirrspüler.
Der Nachteil dieser Bauform ist, dass das Spülgut oder der mit dem Spülgut gefüllte Korb stets manuell in das Gerät hineingehoben werden muss, was auf die Dauer zu starker und einseitiger körperlicher Belastung führt und in der Folge beispielsweise Rückenbeschwerden auslösen kann.
Auch Spezialgeschirrspülmaschinen, wie beispielsweise solche zur Reinigung von Töpfen oder Gastro-Norm Behältern sind in dieser Bauform erhältlich.
Eine handelsübliche Fronttürmaschine bringt es unter Verwendung ihres kürzesten Spülprogramms, dessen Laufzeit lediglich eine Minute beträgt, auf circa 30 bis 40 Körbe sauberes Geschirr.
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