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Der Einsatz einer Korbdurchlaufmaschine lohnt sich, wie bei der Bandspülmaschine, erst ab großen Mengen anfallenden Geschirrs. Auch hier läuft kontinuierlich ein Band mit Geschirr durch das Spülgerät. Im Unterschied zur Bandspülmaschine befinden sich die Geschirrteile allerdings in Körben oder Racks, die zuvor manuell befüllt werden müssen. Sind die Körbe vollständig bestückt, werden sie auf der Vorfläche des Geräts platziert, und dann fahren sie auf dem Förderband durch die Spülmaschine. Auch diese Bauform funktioniert unter mit Hilfe einer Lichtschrankentechnik, wie sie auch bei den Bandspülmaschinen verwendet wird. Maschinen, die sich auf dem modernsten Stand der Technik befinden, verfügen zusätzlich über eine Farbcodierung, anhand derer die Maschine Informationen darüber ablesen kann, welches Programm gerade verwendet werden kann. Diese Programme unterscheiden sich durch unterschiedliche Fördergeschwindigkeiten sowie verschiedene Spültemperaturen voneinander.
Ein erheblicher Nachteil dieser Bauform für den industriellen Einsatz ist, dass die Geräte auch im Ruhezustand permanent Strom verbrauchen, da die Wassertemperatur – je nach Modell und Programm – konstant bei zwischen 60 und 70 Grad Celsius gehalten werden muss. Hinzu kommt, dass sie vor dem ersten Spülvorgang des Tages eine Vorlaufzeit und eine Aufwärmphase von circa 30 Minuten benötigen. Eine durchschnittliche Korbdurchlaufmaschine reinigt je nach Fabrikat etwa 100 bis 200 Körbe pro Stunde.
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