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Leider hat die Anschaffung eines Geschirrspülers auch Nachteile. Viele schreckt zunächst wohl der hohe Kaufpreis ab, und so manch hat einfach nicht genug Platz in seiner Küche, um ein Küchengerät dieses Ausmaßes unterzubringen, auch wenn es mittlerweile sehr viele Platz sparende Modelle zur Auswahl gibt. Einer der Hauptnachteile ist sicher die Tatsache, dass nicht alle Geschirr- und Besteckteile für die Reinigung in der Geschirrspülmaschine geeignet sind. Das maschinelle Spülen beansprucht das Geschirr oftmals so sehr, dass es zu ästhetischen Beeinträchtigungen aber auch zu Schäden kommen kann. Bunte Verzierungen auf Tellern und Tassen verblassen teilweise bis sie gänzlich verschwunden sind. Gläser werden stumpf und machen einen unschönen, schmutzigen Eindruck. Verantwortlich dafür ist die Glaskorrosion, die das Glas schleierartig eintrübt. Auch Besteck kann durch maschinelle Reinigung beschädigt werden. Die Palette der Schäden reicht hier von relativ harmlosen Kalkflecken bis hin zu Rostflecken. Bei Holz- und Plastikteilen ist generell Vorsicht geboten. Oft sind diese Materialien nicht Hitzebeständig und deshalb nicht spülmaschinenfest. Wobei erwähnt werden muss, dass auch auf eben diese Bezeichnung „spülmaschinenfest“ nicht immer Verlass ist. Solch empfindliche Geschirrteile und Besteckstücke müssen also weiterhin von Hand gespült werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Maschine oft nicht in der Lage ist groben Schmutz und Verkrustungen gänzlich zu beseitigen. Auch hier muss noch Hand angelegt werden. Umweltbewusste Menschen wird zudem interessieren, dass die Maschinenspülmittel oftmals schädlichere Chemikalien beinhalten, als dies bei den handelsüblichen Reinigern, die für das Handspülen angeboten werden, der Fall ist.
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